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Die FRITZ!Box muss nicht schlafen gehen

  • Autorenbild: Luwy PR-Team
    Luwy PR-Team
  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Der Gedanke ist nachvollziehbar: Strom sparen, Gerät vom Netz trennen, gutes Gefühl haben. Aber bei der FRITZ!Box ist das nächtliche Ausstecken ungefähr so sinnvoll wie das WLAN-Passwort auf einen Post-it zu schreiben – gut gemeint, aber nicht ideal.

 

Strom sparen? Macht sie selbst.

Moderne FRITZ!Box-Modelle fahren in der Nacht automatisch herunter. Der Energieverbrauch sinkt auf rund 30 %. Heißt: Die Box spart längst selbst – ganz ohne nächtliche Stromkur. Der tatsächliche Spareffekt durch tägliches Aus- und Einstecken? Überschaubar.

 

Sicherheit schläft nicht – Ihre Box auch nicht.

Gerade nachts spielt die FRITZ!Box Updates ein. Sicherheitsupdates. Stabilitätsupdates. Verbesserungen. Wer den Stecker zieht, unterbricht genau das, was Ihr Heimnetzwerk vor Cyberangriffen schützt. Und Hand aufs Herz: Hacker machen auch keine Nachtruhe.

 

Technik mag Routine – keine tägliche Trennung.

Router sind für den Dauerbetrieb gebaut. Das tägliche „Gute Nacht, bis morgen früh“-Ritual über die Steckdose belastet Netzteil und Elektronik mehr als ein ruhiger Dauerlauf.

 

Kurz gesagt

  • Spart nachts selbstständig Energie

  • Spielt automatisch Sicherheitsupdates ein

  • Hält Ihr Netzwerk stabil und geschützt

  • Ist für Dauerbetrieb gemacht

     

Wenn Sie wirklich Strom sparen wollen, schalten Sie lieber das Licht im Vorraum aus.Die FRITZ!Box darf bleiben, wo sie ist – am Strom. Für Stabilität, Sicherheit und ein WLAN, das morgens nicht erst wachgerüttelt werden muss.




 
 
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