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Breitbandfasten kommt nicht auf den Teller!

  • Autorenbild: Luwy PR-Team
    Luwy PR-Team
  • vor 17 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Die Fastenzeit ist bekanntlich die Phase der guten Vorsätze. Weniger Zucker, weniger Alkohol, weniger Bildschirmzeit. Vielleicht auch weniger TikTok und ein paar Social-Media-Pausen. Alles ehrenwert. Aber eines gleich vorweg: Breitbandfasten steht nicht auf unserer Empfehlungsliste. Wer schon auf Süßigkeiten verzichtet, sollte sich zumindest beim Internet nicht auch noch kasteien.

 

Gerade in einer Zeit, in der Homeoffice, Streaming, Online-Banking, Videotelefonie und Cloud-Backups zum Alltag gehören, ist Verzicht beim Breitband ungefähr so sinnvoll wie ein Drei-Gänge-Menü ohne Hauptspeise. Während man also bei Schokolade, Softdrinks oder nächtlichem Scrollen ruhig Maß halten darf, sollte die Internetverbindung stabil, schnell und verlässlich bleiben. Denn seien wir ehrlich: Geduld ist eine Tugend – Ladebalken sind es nicht.

 


Der Star der Fastenzeit

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Fasten Sie ruhig beim Smartphone oder beim spätabendlichen Kühlschrankbesuch. Aber gönnen Sie sich beim Internet das volle Menü. Denn bei Geschwindigkeit und Stabilität sollte man nicht verzichten!




 
 
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