Zwei Buchstaben, die die Welt veränderten

Am 29. Oktober 1969 begann eine technische Revolution mit einem ziemlich peinlichen Absturz. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles versuchte ein Student, sich über ein neuartiges Computernetzwerk auf einem Rechner im rund 550 Kilometer entfernten Stanford Research Institute anzumelden. Die ersten beiden Buchstaben „LO“ kamen tatsächlich an. Dann stürzte der Computer ab. Das war's vorerst mit der digitalen Revolution – aber es wurde daraus der internationale Tag des Internets!

So begann 1969 die Geschichte des Internets: Raumfüllende Großrechner, kilometerweise Kabel, Millionen Dollar an Forschungsgeldern und Dutzende Wissenschaftler, Techniker und Studenten waren notwendig, um die ersten Computer miteinander zu vernetzen. Am 29. Oktober 1969 gelang zwischen der University of California in Los Angeles (UCLA) und dem Stanford Research Institute die erste Datenübertragung im ARPANET, dem Vorläufer des heutigen Internets. Eigentlich sollte das Wort „LOGIN“ übertragen werden, doch nach den ersten beiden Buchstaben „LO“ stürzte das System ab. Zwei unscheinbare Buchstaben, die den Beginn einer weltweiten digitalen Revolution markierten.
Der technische Aufwand dahinter war gewaltig
Riesige Großrechner, eigens entwickelte Netzwerkgeräte, aufwendige Programmierung und ein Forschungsbudget in Millionenhöhe waren notwendig, um die ersten Computer miteinander zu verbinden. Die Übertragungsrate betrug gerade einmal 50 Kilobit pro Sekunde. Zum Vergleich: Ein heutiger 500-Mbit-Internetanschluss bietet die 10.000-fache Bandbreite..

57 Jahr später
Aus dem wissenschaftlichen Experiment ist ein unverzichtbarer Begleiter unseres Alltags geworden. Während wir früher geduldig darauf warteten, dass sich eine einfache Webseite aufbaute, streamen wir heute Filme in gestochen scharfer 4K-Qualität, spielen online mit Gegner auf der ganzen Welt, arbeiten von zu Hause und versorgen nebenbei noch eine ganze Reihe smarter Geräte mit Daten. Allein eine Stunde 4K-Streaming kann bis zu sieben Gigabyte verschlingen. Und meistens bleibt es ja nicht bei einem einzigen Gerät.
Tarife und passende Bandbreiten
Gut, dass die Internetanschlüsse mit unserem Datenhunger mitgewachsen sind. Mit den neuen LUWYNET-Tarifen gibt es für unterschiedliche Ansprüche die passende Bandbreite – vom ganz normalen digitalen Alltag bis zum Haushalt, in dem gleichzeitig gestreamt, gezockt, gearbeitet und heruntergeladen wird. Wer wissen möchte, ob der eigene Anschluss noch mit dem Familienalltag mithalten kann, sollte einen Blick auf den LUWY Tarifchecker werfen.


